Bettrahmen – individuell zu einem Traumbett zusammenstellbar

Ein modernes Bettsystem besteht aus einer Matratze, einem Lattenrost und einem Bettrahmen. Sobald in den Bettrahmen die beiden anderen Bestandteile, die Matratze und der Lattenrost hinzugefügt werden, erlangt man ein klassisches Bett, das als Schlafstätte genutzt wird. Der Bettrahmen, bzw. das Bettgestell, hat eine wichtige Bedeutung bei dem finalen Erscheinungsbild von der Schlafstätte.

Bettrahmen Kaufempfehlungen

Bettrahmen mit besten Bewertungen! Nachfolgend die Bettrahmen, die von Nutzern am besten beurteilt wurden in Bezug auf Optik, Funktion, Materialqualität und auch Preis.

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Manche Personen haben eine individuelle, detaillierte Vorstellung von einem Traumbett. Diese wissen oftmals schon genau, wie die Beschaffenheit des Lattenrostes, der Härtegrad der Matratze und das Design des Bettrahmens sein sollen. In solchen Fällen ist es ratsam, die Bestandteile des Bettsystems einzeln, nach den persönlichen Vorstellungen zusammenzustellen. Einen Bettrahmen gibt es in den unterschiedlichsten Stilen, aus verschiedensten Materialien und in unterschiedlichen Größen.

Ein Bettrahmen sieht zwar oft sehr attraktiv aus, doch hat er auch eine Funktion. Die Hauptaufgabe besteht darin, den Lattenrost korrekt zu lagern. Dadurch wird der Lattenrost höher gelagert, wodurch dieser die Matratze optimal unterfedern kann. Für ein gesundes Bettklima sorgt die damit entstehende Durchlüftung der Schlafstätte.

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Bettrahmen kaufen – Aspekte zur Auswahl eines Bettrahmens

Beim Durchsuchen der Bestenlisten diverser Online Shops und Kommentare der Käufer erkennt man, dass die folgenden individuellen Kaufaspekte bei Bettrahemn wichtig sind. Sie sollten sich also vorher einige Fragen stellen, inwiefern ein Bettrahmen zu ihrem Bett passt und welche Anforderungen Sie an den Rahmen haben:

  • Farben: Natur, Braun, Weiß, Schwarz, Grau, Gelb, Rosa, Rot, Blau, Grün usw.
  • Materialien: Massivholz, Holzwerkstoff, Metall, Stahl, MDF usw.
  • Stile: Modern, klassisch, schlicht, junges Wohnen, Landhausstil, skandinavisch usw.
  • Liegefläche: 70 x 140 Zentimeter bis 210 x 220 Zentimeter
  • Besonderheiten: Mit Mittelsteg, mit Quersteg, mit Bettkasten, mit Beleuchtung

Unser Tipp: Es kann sich lohnen, zum Bettrahmen auch gleich den passenden Lattenrost zu kaufen. Oftmals werden die beiden im Set deutlich günstiger angeboten, als einzeln.

Betrahmen Modelle und Ideen aus aller Welt

Die nachfolgenden Bettrahmen Modelle sind von etlichen Herstellern aus ganzer Welt gesammelt worden. Sie dienen dazu, die Formenvielfalt der Bettrahmen zu verstehen und dienen der eigenen Inspiration und ggf. Kaufentscheidung. Vor Kaufentscheidung sollten Sie die Hersteller-Liste von Bettrahmen anschauen.

Bettrahmen selbst bauen – Bettrahmen DIY

Wer handwerklich etwas geschickter ist und sich seinen Bettrahmen selbst bauen möchte, sollte sich die nachfolgenden Ideen und Anleitungen genauer anschauen. Hier erfährt man, wie man sich einen Bettrahmen aus Massivholz ganz einfach selbst bauen kann.

Hier das Video in Schriftform (Texte sind aus dem Video entnommen):

Gebaut werden soll ein Bett für zwei extra lange Matratzen mit je 90 cm Breite und 2 Meter 20 Länge. Die Vollholz-Konstruktion ist mit einfachen Werkzeugen herzustellen und soll gleichzeitig eine handwerkliche und gestalterische Qualität aufweisen. Ich beschränke mich auf einfache Sägeschnitte und verzichte weitestgehend auf Metallverbindungen.

Nur an einigen Punkten setze ich gezielt Schraubverbindungen ein, um das Bett transportabel zu erhalten.

Folgendes Werkzeug kommt zum Einsatz

  • Eine Handkreissäge, Schnittiefe größer 4 cm.
  • Das Sägeblatt ist für saubere Schnitte in Holz ausgelegt.
  • Eine Bohrmaschine mit Holzbohrern in 4 und 8mm Stärke
  • Dieser Bohrmaschinehalter.
  • Ein Akkuschrauber
  • Ein Schwingschleifer mit passendem Schleifpapier verschiedener Körnung
  • Ein Schleifklotz und verschieden grobes Schleifpapier
  • Ein Zollstock
  • Ein Schreinerwinkel
  • Ein Bleistift
  • ggf. eine Handsäge
  • Ein Hammer
  • Eine Kombizange, falls mal ein Dübel klemmt
  • Schraubendreher
  • Handbohrer zum Vorbohren
  • 4 Dübelspitzen 8mm
  • Ein Stechbeitel
  • Klebeband
  • Ein Spachtel
  • Klemmen in verschiedner Länge.
  • Auch Gurte sind Hilfreich
  • Einige Leisten oder Holzabfälle
  • 2 bis 3 Lappen
  • und Böcke für rückenschonendes Arbeiten
  • Aber bitte keine zwei linken Hände!
  • Hinzu kommen folgende Materialien: etwa 250 ml Holzleim,
  • 58 Dübel, 8 x 35 mm Holzpaste
  • Holzwachs 12 Schrauben 4,5 mal 70 mm
  • Für manche Arbeiten kann zudem ein Staubsauger sinnvoll sein.

Los gehts mit dem Bettenbau

Beim Holz habe ich für alle Einzelteile einen einzigen Querschnitt von 4 auf 8 cm verwendet. Im Baustoffhandel habe ich diese Bohlen in 4 oder 2 Meter 50 Längen gefunden. Um die optimale Menge mit möglichst wenig Verschnitt zu bestimmen, habe ich eine Teileliste mit den jeweiligen Längen angefertigt und vorab geplant, welche Stücke aus jeweils einer Bohle gesägt werden sollen.

Ich beginne nun damit, das Holz zu sichten, und jede einzelne Bohle auf ihren möglichen Einsatz zu prüfen. Fehlstellen sollen später möglichst nicht im sichtbaren Bereich liegen. Diese Arbeit soll mir umfangreiche Ausbesserungsarbeiten ersparen.

Anhand meiner Teileliste und einem Zuschnittplan markiere ich auf jedem Balken, welche Teile daraus entstehen sollen.

Nun kann ich mit dem Sägen beginnen. Ich zeichne mir zunächst die entsprechende Länge an. Hilfreich ist hierbei ein exakter Schreinerwinkel, der meist im Baumarkt nicht zu finden ist. Mehrere Bohlen gleicher Länge versuche ich möglichst gleichzeitig in einem Arbeitsgang zu schneiden um auch exakt gleiche Längen zu erzielen. Hierfür fixiere ich die Bohlen mit Zwingen.

Bei der Säge muss ich nun die erforderliche Schnitttiefe von etwas mehr als 4cm einstellen. Dies kann bei jedem Modell etwas unterschiedlich funktionieren. Für einen möglichst exakten Schnitt benötige ich eine Führung. Aus einer alten Spanplatte baue ich mir zunächst also einen Anschlag. Der Abstand zur Schnittlinie ergibt sich dabei aus der Bodenplatte der Säge. Die Spanplatte fixiere ich mit Schraubzwingen und kontrolliere noch einmal ob alles passt. Erst jetzt schließe ich die Säge an und kann nun loslegen.

Vorteile bringt es bei dieser Arbeit, sein Werkzeug gut zu kennen.

Ich habe leider erst nach ein paar leicht missglückten Schnitten gemerkt, dass bei der erforderlichen Schnitttiefe mein Anschlag mit dem Gehäuse der Säge kollidiert und dann erst eine dünnere Platte als Anschlag verwendet. Wer die Möglichkeit hat, benutzt für die Schnitte besser eine Kappsäge oder Tischkreissäge.

Nachdem ich die Teile für den Bettrahmen ohne Untergestell schon einmal fertig habe, lege ich den Rahmen zur Kontrolle schon einmal lose zusammen.

Auf dem rauen Garagenboden lege ich immer ein paar Leisten unter, um das Holz nicht unnötig zu verkratzen. Tatsächlich fällt mir bei der Kontrolle auf, dass einige Bohlen nicht exakt geschnitten sind. Hier muss ich also noch mal ran. Wenn alles passt, markiere ich die Seiten mit einem Tischlerdreieck um die Lage der Bauteile später rekonstriuieren zu können

Danach geht es an die ersten Dübellöcher.

Mit dem Bohrmaschinenhalter und ein paar alten Spanplatten und Leisten habe ich mir eine Bohrhilfe gebaut, die mir das exakte Bohren in die Stirnseiten der Bohlen erleichtern soll. Mit dem Schnittrest einer Bohle kann ich die korrekte Ausrichtung kontrollieren.

Nun mache ich erst einmal eine Probebohrung. Diese gibt auch Aufschluss über die Tiefe der Bohrlöcher, die ich zunächst mit einem Bleistift kontrolliere. Ein Industriestaubsauger hilft mir, die Bohrschablone von Spänen frei zu halten, um auch bis zum Anschlag bohren zu können.

Nun endlich bohre ich die Dübellöcher in die Bohlen. Betroffen sind die jeweils kürzeren Bohlen der Längsseiten. Nun nehme ich mir die Seiten einzeln vor und lege sie exakt zusammen. Hierbei können mir wieder die Reststücke helfen. Dadurch, dass die Bohlen nicht 100%ig grade sind, wird es schwierig sie beim Verleimen passgenau übereinander zu bringen. Ich entschließe ich mich daher, den korrekten Sitz durch Dübel zu unterstützen.

Ich zeichne mir also für jede Verbindung drei Dübelpositionen an. Um die Löcher in die Querseiten bohren zu können, habe ich meine Bohrhilfe etwas umgebaut. Nun kann ich alle Löcher exakt gleich weit vom Rand setzen. Danach kontrolliere ich zunächst wieder einmal den Sitz der Teile bevor ich dann endlich mit der Verleimung beginne.

Die Leimfuge wird mit Klemmen zusammengepresst. Je mehr, desto besser. Nach einer kurzen Trocknungszeit entferne ich überschüssigen Holzleim mit einem Spachtel. Dann lass ich die Leimfuge erst einmal vollständig austrocknen. Ist die Verbindung ausgehärtet, setze ich die zweite Bohle auf und wiederhole die Prozedur. In der selben Weise verleime ich auch die weiteren 3 Seitenteile.

Da das Aushärten des Leims immer wieder einige Stunden benötigt, kann ich mir in der Zwischenzeit das Untergestell vornehmen. Hierfür werden die Bohlen in einem Winkel von 45 Grad zurechtgeschnitten. Da es mit der Handkreissäge schwer möglich ist kleine Teile exakt zu sägen, gehe ich schließlich dazu über, das Untergestell vor dem weiteren Beschnitt teilweise zusammenzuleimen. Hierzu setze ich einige Dübellöcher. Dies einmal exemplarisch per Hand, ohne Bohrhilfe.

Markierungen mit dem Klebenband

Ich markiere mit Klebeband die notwendige Bohrtiefe am Bohrer. Und bohre die Löcher an den angezeichneten Stellen. Für die Übertragung der exakten Bohrposition auf das Gegenstück, benutze ich diese sogenannten Dübelspitzen.

Die Spitzen werden mit der stumpfen Seite in die Bohrlöcher gesteckt. Dann wird das Gegenstück möglichst exakt in die gewünschte Position gebracht und festgedrückt. Damit wird die Position für den Bohrer auf dem Gegenstück markiert. Auch hier werden dann die Dübellöcher gebohrt. Danach kann geleimt werden. So sieht das Ganze dann bei mir aus.

Die überstehenden Enden werden diagonal abgesägt. Um den Anschlag besser positionieren und fixieren zu können, habe ich eine weitere Bohle mit eingespannt, die aber nicht beschnitten wird. Das gleiche dann nochmal in umgekehrter Richtung auf der anderen Seite. Und nun nimmt das Untergestell langsam seine gewünschte Form an.

In der Mitte fehlt noch ein Stück zur Verstärkung. Hierfür verwende ich wieder meine Bohrhilfe. Das hätte ich besser auch beim Gegenstück gemacht, denn die Übertragung der Position war leider nicht exakt. Um die kleine Ungenauigkeiten auszugleichen, rücke ich hier mit dem Stechbeitel dem Dübel zu Leibe. So bekomme ich doch noch einen glatten Abschluss.

Nun geht es an den oberen Teil des Untergestells, der quer zum Rest liegt. Hier muss ich den Schnitt anders ansetzen und den Winkel des Sägeblatts verändern. Die Schnittiefe reicht dabei nicht mehr ganz aus. Aber das kann mit der Handsäge oder dem Beitel behoben werden. Der Zuschnitt ist damit fertig.

Nun markiere ich am oberen Teil des Untergestells die exakte Position des unteren Teils. Dies hilft mir später bei der Positionierung der Dübellöcher. Bevor ich das Untergestell zusammenfüge, schleife ich schon einmal mit grobem Schleifpapier den unteren Teil, da dies jetzt einfacher ist, als nach der Montage. Dann markiere und bohre ich die restlichen Dübellöcher. Wieder einmal prüfe ich den korrekten Sitz der Teile.

Und weiter geht

Inzwischen habe ich alle Seitenteile fertig verleimt und lege sie umgekehrt zusammen, Unterseite nach oben. Das sieht ja schon mal ganz gut aus. Ich markiere nun noch die exakte Position des Untergestells und die Position der Dübel hierfür. Dann bohre ich die entsprechenden Löcher erst in den oberen Balken des Untergestells. Und übertrage die Position wieder mit den Dübelspitzen auf meinen Rahmen. Nachdem ich auch hier alle Löcher gebohrt habe, muss ich auch in den Rahmenecken noch die Position der Dübel übertragen. Ebenso bei der mittleren Auflage für die Lattenroste. Dann markiere ich mir noch einmal die genaue Position der einzelnen Teile an verdeckten Stellen, die ich voraussichtlich nicht mehr oder nur leicht schleifen werde.

Die letzen Dübellöcher werden gebohrt. Und dann kann es ans grobe Schleifen gehen. Hier müssen noch einige Kanten angeglichen werden. Ich benutze hierfür Schleifpapier der Körnung 80. Die Sägeabfälle leisten mir auch hier gute Dienste als Unterlage. Das Ergebnis kann sich schon sehen lassen.

Parallel kann ich nun auch mit der Verleimung des Untergestells fortfahren. Durch die schrägen Kanten ist das Zusammenpressen der Leimfuge mit den Zwingen nicht ganz optimal. Ich baue mir daher mit einem Spanngurt und einigen Holzresten eine Hilfskonstruktion. So kommt auch an den Enden noch genügend Druck auf die Fuge. Nach der Trocknung sind auch die Leimarbeiten nun komplett abgeschlossen.

Jetzt lege ich wieder einmal den Rahmen kopfüber und mit Dübeln zusammen. Für die Fixierung der Eckverbindung bohre ich mit einem 4er Bohrer dort jeweils ein Loch vor und schraube die Verbindung in jeder Ecke fest. Nun beseitige ich so gut wie möglich Kanten und Überstände an den Ecken mit dem Schwingschleifer und grobem Schleifpapier.

Zur Kontrolle setze ich auch das Untergestell einmal auf, um mögliche Probleme beim Zusammenbau auszuräumen. Nun kann ich alles wieder auseinanderbauen, um mit dem Finish zu beginnen. Hierfür fülle ich erst einmal kleinere Fehlstellen mit Holzkit aus.

Was passiert nach der Trocknung der Spachtelmasse?

Nach der Trocknung der Spachtelmasse erfolgen Schleifgänge mit verschieden grobem Schleifpapier. Ich beginne mit 120 Körnung und fahre mit 180 und 240er fort. Unzugängliche Stellen und Kanten schleife ich mit der Hand. Schließlich wird der Schleifstaub entfernt. Das Holz kann nun zum Schutz wahlweise mit Lack, Wachs oder Öl behandelt werden. Ich habe mich für ein Naturwachs entschieden. Dies wird nach Angebe des Herstellers einfach mit einem Baumwolltuch aufgetragen. Nach der Trocknung muss noch mal mit 240er Körnung nachgeschliffen werden.

Dann erfolgt der 2. Auftrag. Nach erneuter Trocknung sind die Teile fast fertig Ich bohre nur noch ein paar Löcher für die Schraubverbindungen zwischen Rahmen und Untergestell vor. Wegen der Platzverhältnisse bohre ich teilweise von der Unterseite. Ein Holzklotz hilft dabei, die Austrittsöffnung nicht ausfasern zu lassen.

Jetzt kann es endlich an die Endmontage gehen. Ich lege mir den Rahmen parat und stecke ihn zunächst an einer Stirnseite zusammen. Die mittlere Auflage wird hier auch eingesteckt. Dann kommt die zweite Stirnseite dran. Nun ist das erste Untergestell an der Reihe. Ich hebe dazu den Rahmen an einer Stirnseite an und schiebe das Gestell darunter.

Nachdem ich das Gestell mit den Dübeln grob fixiert habe, kommt die andere Stirnseite dran. Mit 4 Schrauben wird der Rahmen nun auf den beiden Gestellteilen fixiert. Dann schraube ich die Mittelauflage am Untergestell fest. Zuletzt verschraube ich von unten die Ecken des Rahmens. Der Akkuschrauber passt nicht ganz unters Bett aber mit etwas Anheben klappt es. Fertig!

So hatte ich es mir vorgestellt. Trotz der Überstände steht das Bett hinreichend stabil. Die Lattenroste passen exakt hinein.

Ebenso wie die dicken Matratzen. Viel Spaß beim Nachbauen. Und immer schön vorsichtig. Ich freue mich auf Eure Erfahrungen.

DIY Videos zur Gestaltung eines Bettrahmens

DIY Bett aus Massivholzbett selbst bauen #houselife​

In diesem Video geht es um das Bauen eines Bettrahmens aus Holz.

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